deutsch
|
italiano
Die Geschichte des Anigglhofes in Schlinig Schlinig im Jahr 1969 Handgefertigte Schlösser vom Anigglhof Die alte Mühle von innen Die alte Mühle von außen Sei alle Tage bereit für die Reise in die Ewigkeit

JETZT BUCHEN!

Anfrage  
Anreise:
 Kalender  
Abreise:
 Kalender  

Was uns ausmacht

Im Anigglhof nehmen wir uns das traditionsreiche Erbe unserer Ahnen zum Vorbild. Ihr Leben und Wirken schenkt uns die Werte für unser Haus und unser Handeln als Gastgeber, Unternehmer und Familie.

Die wichtigsten Werte für uns sind Zeit und Liebe. Bei uns darf in Ehren die Zeit überdauern, was zum großen Teil seit Jahrzehnten in kunstvoller Handarbeit angefertigt wurde. Wir betten Altes in Neues, transportieren Erinnerungen und schaffen so neue Erfahrungen für unsere Gäste. Wir beschützen und bewahren, was uns am Herzen liegt – unsere Heimat, unser Dorf, unsere Handwerkskünste, unsere Wälder und Dörfer, unsere Bräuche. Und genau diese Verwurzelung ist es, die uns letztendlich frei macht in unserem Vorankommen.

Der Anigglhof, mit seinen Anfängen im 16. Jahrhundert, ist eine Hymne an unsere zwei Grundsäulen. Wir laden unsere Gäste dazu ein, diese Verwurzelung selbst tief zu spüren, in einer Urlaubsgestaltung ihrer Wahl, ob im Hotel, einer Ferienwohnung oder auf dem Bauernhof. Schon bei dieser Entscheidung fängt das Gefühl von Freiheit an.

Daher sprechen wir bei uns auf dem Anigglhof von der Zeitenschmiede.

Unsere Geschichte

Wir sind in dritter Generation Gastgeber und Bewahrer. Von Beginn an haben wir uns das Urlaubsglück der Gäste zu unserer Aufgabe gemacht. Als Familienbetrieb kümmern wir uns persönlich und mit unserem Herzen um die Wünsche unserer Gäste.

Der Name Anigglhof kommt vom italienischen Wort agnello für Lamm. Hier auf dem Lammhof wurden vor über hundert Jahren die Lämmer für das Kloster Marienberg im nahe gelegenen Burgeis versorgt.

Marianna Adam & Josef Patscheider

Die Gastgeber-Tradition unserer Familie hat Marianna Adam begründet. Sie erkannte den hohen Erholungswert, den die unvergleichliche Lage des Anigglhofs im Talschluss auf 1.750 Metern in Schlinig mit sich bringt. Marianna Adam pachtete den Anigglhof zunächst und erwarb ihn später von ihren Geschwistern. Sie heiratete 1936 Josef Patscheider. Die beiden zogen sieben Töchter und vier Söhne groß und hatten mehr als fünf Jahrzehnte eine glückliche Ehe.

Siegfried Patscheider & Josefa Kofler

1969 heiratete Josefs und Mariannas Sohn Siegfried Patscheider Josefa Kofler aus dem Villnößtal. Die beiden zogen fünf Töchter und einen Sohn groß und führten den Anigglhof weiter. Mit viel Fürsorge und Eifer renovierten Siegfried und Josefa Jahr für Jahr den Anigglhof und erweiterten den Bauernhof. Für die Stromerzeugung schufen sie ein kleines hauseigenes Kraftwerk.

Im Jahr 2002 erbaute Siegfried Patscheider den Schmiedhof. Aus seiner Hände Arbeit stammt nicht nur der gesamte Holzaufbau, sondern auch die wunderschönen Schlösser und die filigranen Holzarbeiten.

Helga Patscheider & Helmut Eberhöfer mit Jannik

2011 wurde der Anigglhof der Tochter Helga Patscheider mit Helmut Eberhöfer und Sohn Jannik anvertraut, die nun die herzliche Gastfreundschaft in dritter Generation mit Liebe, Leidenschaft und Tradition weiterleben. Wir führen den Anigglhof seither mit Herzblut und großer Fürsorge und Wertschätzung unseren Gästen gegenüber. Die jüngste Veränderung stand für uns im Herbst 2015 an: Vom 20. September bis 20. Dezember 2015 haben wir den Anigglhof mit dem Anbau von 15 Zimmern und eines urgemütlichen Saunabereichs erweitert.

Seit einigen Jahren gehört nun auch der Broshof, Bauernhof mit Ferienwohnungen, zum Anigglhof. Helgas Schwester Silvia Peer kümmert sich liebevoll um die Gäste und Familien, die ihren Urlaub auf einem Bergbauernhof verbringen. Die ganz eigene Atmosphäre in den Ferienwohnungen des Broshofs entstand 2013, als Teile der alten Scheune und des Stalls zu Ferienwohnungen umgebaut wurden. Das alte Holz der Scheune wurden innen und außen in den Ferienwohnungen verarbeitet. So lebt die alte Scheune noch heute in den Ferienwohnungen weiter, auch in ihren Namen, Heu und Grumet: Grumet ist ein Südtiroler Ausdruck für den zweiten Schnitt, auch Grummet oder in Schweiz Emd genannt.

Schwer zu finden, schwer wieder zu vergessen.

Sie kennen die kleinen Dörfer, in denen es keine Straßennamen gibt, sondern wo die Häuser nach guter alter Art einfach durchnummeriert sind? So ist das noch bei uns in Schlinig. Ein kleines Mosaiksteinchen, das für uns zum Bewahren der Traditionen dazu gehört. Der Anigglhof hat übrigens die Nummer 20 und gehört zu den ältesten Höfen der Gegend. Ein Blick in den Innenhof lohnt sich: Dort finden Sie die Chroniken der alten Höfe von Schlinig dargestellt.

Gasthof Anigglhof
Familie Patscheider | Schlinig 20 | 39024 Mals | Südtirol - Italien
Tel.: +39 0473 831210 | Fax: +39 0473 831244 | Email: | Internet: www.anigglhof.it



Südtirol Logo
Skirarena Vinschgau
Hotels in Südtirol
Folgen Sie uns auch auf Facebook